Das Bild zeigt das Logo der Kampagne komm mit mensch.

Auf dem Weg zu einer Kultur der Prävention

Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass wir sicherer und gesünder leben und arbeiten können. Lassen Sie uns die Werte Sicherheit und Gesundheit wichtiger machen, sodass sie unser Denken und Handeln mitbestimmen. So können wir gemeinsam eine Kultur der Prävention etablieren. Seien auch Sie ein kommmitmensch.

Eine Kultur zu entwickeln, kann schwierig und langwierig sein. Die neue Kampagne der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und ihrer Mitglieder wird uns dabei unterstützen. Sie startete im Oktober 2017 und wird zehn Jahre andauern. 

Begleiten werden uns sechs wichtige Handlungsfelder:

1.         Sicherheit und Gesundheit – die Gesundheit bei allen Entscheidungen mitdenken

2.         Führung – etwa wertschätzende Unterstützung leben

3.         Kommunikation – beispielsweise auf Augenhöhe austauschen

4.         Beteiligung – Mitarbeitende als Experten und Expertinnen sehen

5.         Fehlerkultur – zum Beispiel offene und konstruktive Verbesserungen umsetzen

6.         Betriebsklima – das Miteinander stärken

Möchten Sie in Kontakt kommen mit kommmitmenschen? Auf kommmitmensch.de haben Sie die Möglichkeit dazu.

Beratung
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Gerne unterstützen wir Sie auf Ihrem Weg zu mehr Sicherheit und Gesundheit – insbesondere durch die Gefährdungsbeurteilung und das Gesundheitsmanagement. Bitte sprechen Sie uns an. Kontaktpartnerin ist die für Ihr Haus zuständige Aufsichtsperson.

Beachten Sie bitte, dass wir Sie bei Fragen und Anliegen speziell zur Präventionskampagne (z. B. Vorstellung der Kampagne in Ihren Häusern) erst ab März 2018 unterstützen können.

Qualifizierung
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Auf dem Potsdamer Dialog, unserer Tagung zur Sicherheit und Gesundheit, haben wir gemeinsam mit Ihnen in einem Workshop zusammengetragen, was hinter einer Kultur der Prävention steckt. Die Fotodokumentation des Workshops „Der Mensch im Mittelpunkt – Bedeutung und Ansätze einer Kultur der Prävention“ am 27. April 2017 finden Sie hier.

Wir bieten Ihnen folgende Seminare zum Thema an:

kommmitmenschAustausch und Umsetzungsideen für eine Kultur der Prävention (neu ab 2018)

„Früher war mehr Lametta“ – wie die Kommunikation mit der Kultur der Prävention zusammenhängt (neu ab 2018)


Übrigens: Zur Kultur der Prävention gehören viele weitere Seminare, welche wir schon längst im Programm haben. Eine Auswahl gefällig?

Wenn Sie dieses Handlungsfeld der Kampagne besonders interessiert ...... empfehlen wir Ihnen diese/s Seminar/e:
Sicherheit und Gesundheit
  • Gefährdungsbeurteilung/Gefährdungen beurteilen mit Konzept
  • Gesundheitsmanagement: Arbeit gesund gestalten
Führung
  • Führungsverantwortung für Sicherheit und Gesundheit sowie rechtliche Konsequenzen
  • Gesunde Führung – Führungskräfte als Vorbilder und Einflussfaktoren

Kommunikation
  • Reden ist Gold: Kommunikation bei Gesundheitsbeschwerden durch scheinbare Gefahren
Beteiligung
  • Was stresst? Gefärdungsbeurteilung psychischer Belastung
Fehlerkultur
  • Mobbing: Was Führungskräfte dagegen tun können

Soziales Klima

  • Konflikte: erkennen, verstehen, managen
Artikel, Filme und Fachkonzept
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Wertvoll – der Mensch
Welches übergeordnete Ziel wird mit der Präventionskampagne verfolgt? Um welche Themen geht es? Was kann konkret getan werden, um eine Kultur der Prävention zu etablieren? Diese und weitere Fragen beantwortet der erste Teil der Serie: Vorstellung der neuen Präventionskampagne „Kultur der Prävention“. Sie können den Artikel aus dem UVB.dialog 2016/4 hier einsehen.

Kultur bei der Arbeit – was man eben einfach so macht?
Wenn Menschen zusammenkommen, entstehen mit der Zeit bestimmte Verhaltensweisen, Werte und unbewusste Annahmen über die Welt und das Miteinander. Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Kultur, die das Arbeiten vereinfacht und neuen Kolleginnen und Kollegen mitgegeben wird („Bei uns macht man das so“). Der zweite Teil der Serie: Vorstellung der neuen Präventionskampagne „Kultur der Prävention“ beleuchtet Hintergründe zur Kultur bei der Arbeit. (UVB.dialog 2017/2, S. 20–21)

Wir erschaffen etwas Großes …
Manchmal ist es sinnvoll oder notwendig, eine (Arbeits-)Kultur zu verändern. Allerdings ist ein solches Vorhaben schwierig und langwierig, weil die dem Verhalten zu Grunde liegenden Werte und Annahmen meist unbewusst und immer fest verankert im Menschen sind. Im dritten Teil der Serie: Vorstellung der neuen Präventionskampagne „Kultur der Prävention“ wird der Weg vorgestellt, die Kultur zu verändern, indem alle mit anpacken. Wenn jeder und jede einen Baustein beiträgt, entsteht allmählich das große Ganze. (UVB.dialog 2017/3, S. 17)

kommmitmensch – komm mit in eine Welt, in der wir sicher und gesund sind
Im Finale der Serie „Vorstellung der neuen Präventionskampagne ,Kultur der Prävention‘“ wird das Kommunikationskonzept der Kampagne vorgestellt. Es stellt den Menschen in den Mittelpunkt und unterstreicht die Bedeutung jeder und jedes einzelnen Beschäftigten. Nur gemeinsam können wir die Kultur ändern – zum Wohle aller. (UVB.dialog 2017/4, S. 19)

Fachkonzept zur Kampagne
Das Fachkonzept bildet die Grundlage für die Kampagnendurchführung. Ziel der Kampagne ist es, Sicherheit und Gesundheit als Werte für alle Menschen, für jede Organisation sowie für die Gesellschaft zu thematisieren und im Denken und Handeln zu integrieren.

Film zum Fachkonzept
Ein kurzer Film fasst das Fachkonzept – insbesondere das Ziel und die sechs Handlungsfelder – zusammen.

Projekte
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Instrument zur Sicherheit und Gesundheit

Sie wollen wissen, was bei Ihnen im Betrieb gut läuft oder wo es hakt? Sie fragen sich, inwiefern und inwieweit die Werte Sicherheit und Gesundheit im Betriebsalltag gelebt werden? Sie suchen einen Fragebogen, den Sie bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung oder im Betrieblichen Gesundheitsmanagement einsetzen können?

Wir wollen Ihnen ein hochwertiges Befragungsinstrument zur Verfügung stellen, welches aktuelle Erkenntnisse aus der Wissenschaft und Praxis verbindet und auf Ihre Bedürfnisse angepasst werden kann.

Daher planen wir ein Projekt, in dem ein Fragebogen erstellt wird.

Dieses Instrument wird folgende Inhalte ermitteln:

  • psychische und physische Belastungsfaktoren (etwa Zeitdruck, Störungen, ständiges Sitzen oder Handlungsspielraum)
  • kurzfristige und langfristige Beanspruchungsfolgen (z. B. Muskelbeschwerden, Erschöpfung, Arbeitszufriedenheit oder Motivation)
  • Kulturfaktoren (etwa Werte)