Seminarprogramm

Rückenschule, Äpfel zum Gesundheitstag - ist das alles? Nein. Die Arbeit selbst kann eine Quelle von Gesundheit sein, wenn man sie richtig gestaltet - wenn die Gesundheit der Beschäftigten ein Unternehmensziel ist.
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Schöne neue Arbeitswelt? Umstrukturierungen und Modernisierungen nagen an der Gesundheit und Motivation der Beschäftigten. Betriebliche Gesundheitsförderung wirkt diesem Trend entgegen; die Ressourcen der Mitarbeitenden und der Organisation können gestärkt werden. 
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Ein normaler Arbeitstag geht für viele Führungskräfte auch am Feierabend weiter: Gedanken an die Arbeit, Grübeln über Konflikte, innere Unruhe. Auch tagsüber fällt es ihnen oft schwer, auf ihre eigene Gesundheit zu achten. Hektik, durchgearbeitete Pausen oder Kopfschmerzen lassen die Laune sinken - und das Wohlbefinden.
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Wenn Beschäftigte länger als sechs Wochen krank sind, ist der Arbeitgeber gefragt. So will es das Gesetz. Er muss dafür sorgen, dass die Mitarbeitenden arbeitsfähig werden – und bleiben. 
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Das Betriebliche Eingliederungsmanagement soll Beschäftigten helfen, die nach langer Fehlzeit an den Arbeitsplatz zurückkehren. Doch nicht immer gelingen alle Prozesse im Rahmen des BEMs reibungslos.
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Sie kennen die Situation: Beschäftigte klagen über Gesundheitsbeschwerden, für die sich kein objektiver Grund finden lässt. Elemente der Arbeitsumgebung werden als Auslöser verantwortlich gemacht, zum Beispiel die vermeintlich schädliche Strahlung der neuen Deckenbeleuchtung, Tonerstaub, Schimmel in der Raumluft oder Ähnliches.
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Spätestens seit der jüngsten Überarbeitung des Arbeitsschutzgesetzes ist allen Arbeitgebern klar: Bei der Gefährdungsbeurteilung muss auch die psychische Belastung berücksichtigt werden. Doch eine Gefährdungsbeurteilung ist kein arbeitsschutzrechtlicher Selbstzweck: Ziel ist es herauszufinden, welche Gefährdungen am Arbeitsplatz vorliegen und wie diese abgeschafft oder möglichst gering gehalten werden können.
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Die Beteiligung der Beschäftigten ist einer der wichtigsten Faktoren, um Arbeit und Zusammenarbeit gesund zu gestalten. Die Beschäftigten sind die Experten und Expertinnen für ihre Arbeit und somit auch für die Entwicklung von Vorschlägen, wie die Arbeit gesünder gestaltet werden kann.
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Das Betriebliche Gesundheitsmanagement ist ein komplexer Prozess mit vielen Facetten. Nicht selten fragt die Führungskraft: „Was hat uns das eigentlich bisher gebracht?“ und die Beschäftigten sagen: „Es passiert doch gar nichts.“
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Depressionen, Ängste, Süchte – psychische Erkrankungen sind vielfältig und weit verbreitet. Sie erzeugen nicht nur für die Betroffenen großes Leid, sondern wirken sich auch unmittelbar auf die Arbeitswelt aus: Einschränkungen der Leistungsfähigkeit, häufige Fehlzeiten, Mehrbelastung der Kolleginnen und Kollegen oder gar der Verlust qualifizierter Beschäftigter können Folge psychischer Erkrankungen sein.
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