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1. Orientieren und entscheiden

Bevor Sie sich in eine umfangreiche Beschäftigtenbefragung stürzen, ist es sinnvoll zu überlegen, welche Ziele Sie damit eigentlich verfolgen und ob der MOLA-Fragebogen für Ihre Organisation geeignet ist. Ist Ihre Organisation sehr klein? Gibt es wenige Ressourcen oder Bereitschaft einen echten Veränderungsprozess voranzutreiben? Ist Ihnen vor allem wichtig, Ihre Verpflichtung zur Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung nachzukommen ohne weiterführende Aspekte zu erfassen? Dann ist vermutlich der Prozess mit 22 Fragen besser für Ihre Organisation geeignet.

Wenn Sie vertiefte Einblicke in die Arbeitsgestaltung Ihrer Mitarbeitenden wünschen und sich für bestehende Zusammenhänge mit ihrer Zufriedenheit und Gesundheit interessieren, ist der MOLA-Fragebogen das richtige Instrument für Sie. Der modulare Aufbau ermöglicht es, ganze Skalen oder Bereiche dazu- oder abzuwählen. In seiner Gänze erfasst der MOLA-Fragebogen auch die Einschätzungen bezüglich der Organisationskultur und der individuellen Leistungsvoraussetzungen der Mitarbeitenden und vermeidet so lästige Mehrfachbefragungen. Der MOLA-Fragebogen ist somit mehr als nur ein Instrument zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung, er hilft Ihnen dabei eine gesunde und sichere Organisation zu entwickeln.

Zur Entscheidung für das geeignete Instrument beraten wir Sie gerne. Außerdem finden Sie bei den Unterstützungsleistungen eine Grundlagenpräsentation zur MOLA-Online-Plattform sowie eine Entscheidungshilfe für die Auswahl des geeigneten Verfahrens.

Unterstützungsleistungen

Alle Infos auf den Punkt – Mit der Grundlagenpräsentation MOLA können Sie den Fragenbogen in Ihrem Betrieb vorstellen. In der Version Grundlagenpräsentation mit Notizen erhalten Sie die Folien mit weiterführenden und vertiefenden Informationen zu den Folien.

Prozess mit 22 Fragen oder mit MOLA - eine Entscheidungshilfe für die Auswahl des geeigneten Verfahrens