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Grundlage dafür ist die Gefährdungsbeurteilung der jeweiligen Tätigkeiten. Dabei werden mögliche Risiken im innerbetrieblichen Verkehr erkannt und passende Schutzmaßnahmen festgelegt. So können Beschäftigte sicher mit Fahrzeugen und Fahrzeugtechnik umgehen. 

GUROM ist das Online-Tool zur Analyse, Beurteilung und Prävention von Mobilitätsgefahren. GUROM hilft Ihnen dabei, Unfälle auf Arbeitswegen, Schulwegen sowie beruflichen Fahrten und Wegen (Dienstwegen) zu verhindern.

Sicherheit auf allen Wegen: Mit dieser Praxishilfe sollen Unternehmen darin unterstützt werden, betriebliche Verkehrssicherheitsarbeit systematisch anzugehen, um die höchstmögliche Sicherheit für Beschäftigte und das Unternehmen selbst zu erzielen. 

WISOM bietet wissenschaftliche Hintergrundinformationen und Best-Practice-Fachbeiträge zu den Themen Straßenverkehrssicherheit und Mobilität im betrieblichen, beruflichen und schulischen Kontext.

Um die Risiken des Straßenverkehrs bewusst zu machen und das Sicherheitsbewusstsein zu stärken, hat der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) Aktionen und Informationsmaterialien zur Verkehrssicherheitsarbeit entwickelt.

#mehrAchtung ist eine bundesweite Initiative für mehr Respekt und Rücksichtnahme im Straßenverkehr.

Schwerpunktaktion zum Thema Radfahrmobilität verlängert

Die Schwerpunktaktion des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und der Unfallversicherungsträger klärt seit rund einem Jahr unter dem Titel Sichere Radfahrmobilität auf Arbeits- und Dienstwegen erfolgreich über die Nutzung von Fahrrädern, Pedelecs und E-Bikes im Rahmen der täglichen Arbeits- und Dienstwege auf. 

Aufgrund der hohen Nachfrage und der besonderen Relevanz des Themas wird die Kampagne bis Ende 2026 verlängert und thematisch erweitert. Themen dieses Jahres sind unter anderem Alleinunfälle mit dem Rad, das richtige Handling und Abstellen der Räder sowie gemeinsame Hol- und Bringwege mit Kindern. Dabei stehen auch die technischen Anforderungen an ein verkehrssicheres Fahrrad und die Besonderheiten von Pedelecs und E-Bikes im Fokus.

Hintergrund

Im Jahr 2024 kam es zu mehr als 93.000 Unfällen mit Personenschaden, an denen Radfahrende beteiligt waren. 445 Radfahrende kamen dabei ums Leben. Das sind zwölf Prozent mehr als im Jahr 2014 (396). 93.161 Rad- und Pedelecfahrende wurden 2024 im Straßenverkehr verletzt.

Materialien für Versicherte und Betriebe

Die Kampagne liefert alltagstaugliche Tipps und Hinweise zur richtigen Ausstattung, zu den wichtigsten Verkehrsregeln sowie zum sicheren Rad- und Pedelecfahren im Straßenverkehr.

Es stehen im Medienportal der Schwerpunktaktion Filme, Seminarmaterialien und Präsentationen zur Verfügung. Der Seminarleitfaden wird in einer Online- und einer Präsenzversion angeboten. Zusätzlich können Aktionsbroschüren, Poster, Faltblätter sowie Aufsteller bestellt werden. Es gibt auch 2026 ein Quiz-Gewinnspiel, bei dem attraktive Preise zu gewinnen sind.

Beratung und Ansprechpersonen

Bei Fragen zur Verkehrssicherheit stehen Ihnen die Aufsichtspersonen der jeweiligen Region gern beratend zur Seite.

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