Seminarprogramm

Sicherheit ist die allgemeine Aufgabe einer Armee. Doch die Vorgesetzten sind auch verantwortlich für die Sicherheit und Gesundheit ihrer zivilen Beschäftigten. Und auch für die US-Gaststreitkräfte in Deutschland gilt: Nur sicher und gesund lässt sich lange und motiviert arbeiten.
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Rückenschule, Äpfel zum Gesundheitstag - ist das alles? Nein. Die Arbeit selbst kann eine Quelle von Gesundheit sein, wenn man sie richtig gestaltet - wenn die Gesundheit der Beschäftigten ein Unternehmensziel ist.
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Schöne neue Arbeitswelt? Umstrukturierungen und Modernisierungen nagen an der Gesundheit und Motivation der Beschäftigten. Betriebliche Gesundheitsförderung wirkt diesem Trend entgegen; die Ressourcen der Mitarbeitenden und der Organisation können gestärkt werden. 
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Ein normaler Arbeitstag - geht für viele Führungskräfte auch am Feierabend weiter: Gedanken an die Arbeit, Grübeln über Konflikte, innere Unruhe. Auch tagsüber fällt es ihnen oft schwer, auf ihre eigene Gesundheit zu achten. Hektik, durchgearbeitete Pausen oder Kopfschmerzen lassen die Laune sinken - und das Wohlbefinden.
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Wenn Beschäftigte länger als sechs Wochen krank sind, ist der Arbeitgeber gefragt. So will es das Gesetz. Er muss dafür sorgen, dass die Mitarbeitenden arbeitsfähig werden – und bleiben. 
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Das Betriebliche Eingliederungsmanagement soll Beschäftigten helfen, die nach langer Fehlzeit an den Arbeitsplatz zurückkehren. Doch nicht immer gelingen alle Prozesse im Rahmen des BEMs reibungslos.
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Sie kennen die Situation: Beschäftigte klagen über Gesundheitsbeschwerden, für die sich kein objektiver Grund finden lässt. Elemente der Arbeitsumgebung werden als Auslöser verantwortlich gemacht, zum Beispiel die vermeintlich schädliche Strahlung der neuen Deckenbeleuchtung, Tonerstaub, Schimmel in der Raumluft oder Ähnliches.
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Streit mit dem Chef, häufige Störungen, anhaltender Termin- und Leistungsdruck: Die Arbeit kann ganz schön an die Nerven gehen. Viele Menschen sagen, dass die Arbeit sie stresst, unzufrieden oder gar krank macht.
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Spätestens seit der jüngsten Überarbeitung des Arbeitsschutzgesetzes ist allen Arbeitgebern klar: Bei der Gefährdungsbeurteilung muss auch die psychische Belastung berücksichtigt werden. Doch eine Gefährdungsbeurteilung ist kein arbeitsschutzrechtlicher Selbstzweck: Ziel ist es herauszufinden, welche Gefährdungen am Arbeitsplatz vorliegen und wie diese abgeschafft oder möglichst gering gehalten werden können.
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Die Beteiligung der Beschäftigten ist einer der wichtigsten Faktoren, um Arbeit und Zusammenarbeit gesund zu gestalten. Die Beschäftigten sind die Experten und Expertinnen für ihre Arbeit und somit auch für die Entwicklung von Vorschlägen, wie die Arbeit gesünder gestaltet werden kann.
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