Häufige Fragen zu IT-Sicherheit und Barrierefreiheit

Wir haben die häufigsten Fragen IT-Sicherheit und Barrierefreiheit für Sie an dieser Stelle zusammengefasst.

Die in der Dokumentation „Sicherheit von Webanwendungen, Maßnahmenkatalog und Best Practices“ (SiWeb) des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) enthaltenen Empfehlungen wurden uneingeschränkt berücksichtigt. Auf dieser Grundlage können Anwendende davon ausgehen, dass ihre eigenen Maßnahmen zum IT-Grundschutz gemäß der BSI-Standards 100-1 bis 100-3 durch die Einführung der Handlungshilfe 4.0.2976 nicht beeinträchtigt werden.

Die Handlungshilfe 4.0.2976 entspricht den Anforderungen der Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz – BITV vom 17.07.2002 sowie den internationalen Anforderungen der Web Content Accessibility Guidelines 1.0 (WCAG).

Abhängig von der verwendeten Sicherheitssoftware und der jeweils eingestellten Sicherheitsstufe kann es dazu kommen, dass die Datei „handlungshilfe.exe“ als anfällige Schadsoftware identifiziert wird. Bekannt ist dies beispielsweise unter Verwendung von „Kaspersky Endpoint Security für Windows“. Hier wird die Datei „handlungshilfe.exe“ aus dem Installationsverzeichnis heraus gelöscht und in Quarantäne verschoben. Dadurch kann die Handlungshilfe 4.0 nicht mehr gestartet werden.

Um in diesem Fall die Datei wiederherzustellen, muss der Schutz der Virensoftware kurzzeitig angehalten werden. Aus dem Quarantänebereich der Virensoftware heraus kann die Datei „handlungshilfe.exe“ nun wieder hergestellt werden. Danach ist für die „handlungshilfe.exe“ in der Virensoftware eine Ausnahme einzurichten, um die Datei als vertrauenswürdig einzustufen und ein erneutes „Desinfizieren“ zu verhindern. Abschließend ist die Schutzfunktion der Virensoftware wieder zu aktivieren.